Olympia 2014 Pechstein auf F&F Material

Jens Sager, Claudia Pechstein, Andreas Babbe, Johannes Strobel
Jens Sager, Claudia Pechstein, Andreas Babbe, Johannes Strobel

Sotchi... F&F Lasertechnik forscht seit 2011 an einer neuen Kufentechnologie. Claudia Pechstein setzte dieses Kufenmaterial als erste bei Olympischen Spielen ein. Bereits im Vorfeld konnte die 41 jährige im kanadischen Calgary einen Weltcupsieg einfahren, beim Internationalen Training in Inzell, den Hallenrekord unterbieten. Auch beim Weltcup in Berlin verbesserte Claudia ihre eigene Bestzeit um über 3 sek. Beste Voraussetzungen für perfekte Olympia Rennen.

 

Doch es kam anders.

 

Es kommt beim Eisschnelllauf auf viele Faktoren an, die zu Berücksichtigen sind. Trainingsläufe in der kalten und leeren Halle liefen perfekt, gleichmäßig und verdammt schnell. Am Wettkampftag der 3.000m erwärmte sich die Halle durch die Fans und die 15°C warme Lüftungsluft - die Luftfeuchtigkeit steigt rapide an. Dies hat zur Folge, dass sich leichte "Pickel" auf der Eisoberfläche bilden. Die Bedingungen sind sicherlich für alle gleich, doch sich darauf einstellen zu können, dass ist für jeden anders möglich. Eine Technik Läuferin wie Claudia hat da andere Voraussetzungen als Kraft Läuferinnen. Schicksal. Ein großer Lauf!

19.2.2014 5.000m :  Andreas Babbe, Jens Sager und Johannes Strobel aus dem F&F Team sind nach Sotchi gereist, um das Kufenmaterial nach den Trainings- und Wettkampfläufen wieder perfekt aufzubereiten. Nach 2 Nächten Arbeit war wieder alles bereitet und Claudia hatten das weltweit beste Kufenmaterial zur Verfügung. Die Adler-Halle in Sotchie reagiert auf Wetterschwankungen stark und somit sind die Bedingungen sehr selektiv. Gelernt aus den 3.000m lief Claudia perfekt und kam mit einer hervorragenden Zeit von 6:58 min auf Platz 5. Das 4 Läuferinen besser mit den Bedingungen umgehen konnten, dass ist Leistungssport. Wir sind stolz, mitgewirkt zu haben. Teil dieses Erfolgens zu sein und freuen uns auf die Herausforderungen bis Pyeongchang 2018

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